Wie sind Deine Erfahrungen mit der Tupler Technik®?

Eva (36 Jahre) 18.09.2021

 

Ich bin auf Frau Unterburger und die Tupler Technik durch einen Flyer einer Freundin aufmerksam geworden. Ich hatte die Hoffnung, dass ich dadurch meinen aufgeblähten Bauch etwas in den Griff bekomme.

Seit meiner zweiten Schwangerschaft vor ca 5 Jahren hatte ich einen aufgeblähten Bauch (v.a. gegen Ende des Tages unabhängig von bestimmten Lebensmitteln). Ich habe viel ausprobiert: diverse Unverträglichkeiten getestet, eine Darmkur gemacht. Ich wusste, dass ich eine Rectusdiastase habe, aber auch die Physiotherapie hat nicht geholfen. Der Flyer von Frau Unterburger kam da genau richtig, auch wenn mich das "Sportverbot" in den ersten Wochen etwas abgeschreckt hat (ich bin sehr viel gejoggt, zum Glück waren Spazierengehen und Indoor- Fahrradfahren für mich ein guter Ersatz).

Frau Unterburger war mir auf anhieb sehr sympathisch und ich fühle mich bei ihr in guten Händen.

Der Gurt an sich hat mich nicht wirklich gestört, damit bin ich gut klar gekommen. Ich würde aber das nächste Mal gleich einen zweiten Gurt mitkaufen, um die beiden im Wechsel zu tragen (v.a. im Sommer oder beim Sport ist der Gurt dann nass und braucht eine Pause, zudem ist bei mir der Klettverschluss nach ca. 17 Wochen nicht mehr so klebestark und geht immer wieder auf). Die Übungen zu machen jedoch fordert viel Disziplin (zu Beginn des Programms war meine Motivation sehr hoch, zwischen der 12. und 18. Woche schwankte meine Motivation etwas und ich konnte mich nicht immer dazu aufraffen, die Übungen gewissenhaft zu machen, aktuell geht es wieder besser).

Meine Rectusdiastase hat sich innerhalb der ersten sechs Wochen geschlossen (ich hatte keine sehr ausgeprägte Diastase, jedoch war der aufgeblähte Bauch für mich sehr belastend). Anhand der Collagen von Anika Unterburger sah man auch deutlich eine Veränderung des Bauches. Ich hatte Abends kein aufgeblähtes Gefühl mehr!

Zusätzlich zum Gurt hat mir das Taping ein gutes Gefühl gegeben, auch wenn ich den Gurt mal nicht dran hatte.

 

 

Insgesamt ist es ein tolles Programm, dass bei mir tolle Erfolge erzielt hat. Wichtig ist, dass man dran bleibt und die Übungen regelmäßig macht und sich darauf einstellt, dass das ganze Programm viel Zeit braucht und nicht nach den ersten sechs Wochen abgeschlossen ist. Bei Fragen und Unsicherheiten konnte ich mich immer an Frau Unterburger wenden. Vielen Dank :-)


Daniela (32 Jahre) 13.08.2021

 

Meine ersten Probleme begannen nach meiner ersten Schwangerschaft.  Mein Bauch hat sich von der Schwangerschaft gefühlt kaum erholt und auch nach über 2 Jahren hatte ich beim Anspannen der Bauchmuskeln eine „Beule“ über dem Bauchnabel. Ich nahm das damals so hin und hab es als normale Veränderung nach der Schwangerschaft hingenommen. Das Wort Rektusdiastase hab ich zwar in der Rückbildung zu hören bekommen und auch das ich laut meiner Hebamme wohl eine recht ausgeprägte hätte aber mehr als - „mach mal mehr Übungen für die seitlichen Bauchmuskeln, dann geht das wieder weg!“ - kam dabei nicht heraus.

 

Ich wünschte ich hätte die Bedeutung einer Rektusdiastase mehr verstanden bevor ich dann ganz unbedarft in die zweite Schwangerschaft gestartet bin! Wie man sich vorstellen kann wurde es nur schlimmer. Bei der Rückbildung ist es dann eigentlich genauso gelaufen wie beim ersten Mal, die Hebamme hat jede Frau abgetastet und ich war wieder mal die „Gewinnerin“ mit der größten Rektusdiastase!!! Aber mehr Informationen oder gar eine Beratung gab es nicht - sehr schade!!!

 

Als ich wegen einer anderen Sache bei meinem Hausarzt war, diagnostizierte er dann schon einen leichten Nabelbruch. Er meinte wenn ich mich unwohl fühle auch in Bezug auf eine mögliche Rektusdiastase sollte ich mal beim Chirurgen einen Ultraschall machen lassen. Wie man das so macht hab ich es vor mir her geschoben, hab selbstständig im Internet nach Übungen und dem ganzen Themenbereich eines Nabelbruchs etc. recherchiert. Als dann aber doch immer das Wort Operation viel wurde mir das ganze zu brisant und ich hab einen Termin bei Chirurgen vereinbart!

 

Er hat den leichten Nabelbruch bestätigt und mir erklärt das ein Eingriff bei einem Nabelbruch mit einer Rektusdiastase ein sehr großer Eingriff wäre. Zum Glück hat er mir von einer Operation abgeraten (bei meinem Befund war es noch nicht nötig! Ist natürlich sehr individuell) und meinte in meiner Nähe gäbe es eine Frau die sich genau auf so etwas spezialisiert hat!!

 

Mittlerweile bin ich seit 18 Wochen dabei und bin so froh, dass mich endlich jemand ernst genommen hat und mir bei meinem Problem helfen konnte!

Meine Wölbung über dem Bauchnabel war nach den ersten 6 Wochen nur noch ganz schwach ausgeprägt, ich habe ohne abzunehmen eine Konfektionsgröße kleiner und fühle mich in meinem Körper seit langer Zeit wieder richtig wohl! Der Bauchnabel quillt nicht mehr so stark heraus und ich sehe endlich nicht mehr aus wie im 5 Monat schwanger :)

 

Das Training Bedarf wie so oft natürlich viel Willenskraft! Aber auch wenn mein innerer Schweinehund mal wieder zu groß wird, hab ich keine Angst das alles so wird wie früher, weil ich jetzt genau weiß was ich tun muss, um alles an Ort und Stelle zu halten. Ich spüre meinen Bauch und meine Muskulatur durch das Training ganz anders und weiß worauf ich achten muss. Das ist für mich sehr beruhigendes Gefühl.

 

 

Die Investition in mich und meinen Körper war es auf jeden Fall Wert! Wenn ich etwas ändern würde, dann nur das ich bereits nach meiner ersten Schwangerschaft zu Anika gekommen wäre um mich von Ihr beraten zu lassen!


Michaela (34 Jahre) 25.07.2021

Online-Betreuung

 

Ich bin eher zufällig durch Instagram auf Anika Unterburger und die Tupler Technik aufmerksam geworden und dachte schlicht weg ich will nichts unversucht lassen bevor ich solch eine schwere Operation über mich ergehen lasse. Die Tupler Technik hat mich überzeugt, da es logisch klingt, das Gewebe zu entlasten und konkret die Muskeln zu stärken, die den Bauch wieder flach machen. Ich hatte vorher keine Beschwerden, wollte einfach nur den „Schwangerschaftsbauch" loswerden. Normale Physiotherapie hat zwar die Rectusdiastase geschmälert aber das alleine reicht eben nicht. Das Gewebe war trotzdem zu schwach um die Muskel und Organe an Ort und Stelle zu halten. Die Tupler Technik erschien mir, als beinhalte sie einfach alles was ich brauche. Ich konnte es kaum erwarten damit zu starten. Die ersten 3 Tage fühlt sich der Splint ungewohnt an, man merkt ihn schon bald aber kaum noch. Ich hatte das Problem, dass er immer hoch gerutsch ist, da ich eine schmale Taille habe. Hier konnte das Togetherwear Shirt Abhilfe verschaffen. Ich habe bereits nach 6 Wochen große Erfolge erzielt, was mich sehr gefreut hat. Es kostet schon manchmal Überwindung, dran zu bleiben und wirklich jeden Tag die Übungen zu machen, aber ich versuche mit mit den Vorher- Nachher Fotos zu motivieren. Nach 6 Wochen habe ich 7 cm Bauchumfang verloren. Das obwohl der Arzt im Krankenhaus gesagt hat, er glaube nicht, dass ich die Rectus Diastase ohne OP in den Griff bekomme. Ich bleibe weiterhin dran und hoffe sehr, meinen Bauch langfristig und nachhaltig zu verändern. 

 

Ich würde diese Technik jedem empfehlen, denn operieren kann man notfalls immer noch, wenn alles nichts hilft. 

Anika ist super lieb, immer erreichbar und hat die nötige Konsequenz, einen bei der Stange zu halten und zu motivieren. 

 

Vielen Dank an dieser Stelle :)


Cynthia (36 Jahre) 14.07.2021

 

Mein Frauenarzt hat mir nach der Geburt empfohlen jeden Tag meinen Beckenboden Muskel zu trainieren als generelle Empfehlung um schnell wieder fit zu werden nach der Schwangerschaft. Meine Hebamme hat mir nicht viel gesagt. Im Krankenhaus wurden mir nach der Geburt die Übungen 30 Minuten vor meiner Entlassung gezeigt und dann noch ein Blatt Papier mit Übungen mitgegeben zum lesen. Erst beim Mama&Baby Yoga hat meine Trainerin das erste Mal meinen Bauch abgetastet und mir gesagt das meine Bauchmuskeln offen sind und ich daran arbeiten sollte sie zu schließen. Als ich es beim nächsten Mal beim Frauenarzt erwähnte, meinte dieser, dass es nach der Geburt normal sei und es sich vielleicht wieder schließt oder aber auch nicht. Nachdem ich nachgehakt habe, hat er mir Physiotherapie verschrieben. In der Physiotherapie haben sie mir ein paar Übungen gezeigt, aber es war immer zu viel um mir alles zu merken. Der Hauptfokus lag da immer auf dem Rücken, da ich zu diesem Zeitpunkt unerträgliche Rückenschmerzen hatte. Nachdem ich selbst im Internet über die von den Fachexperten angesprochene Öffnung in den Bauchmuskeln recherchiert habe, bin ich auf Rektusdiastase gestoßen. Daraufhin hab ich mich selbst darüber informiert und bin dann über TV Ingolstadt auf Frau Unterburger  gestoßen. Es war mein letzter Versuch und meine letzte Hoffnung um Hilfe zu bekommen bevor ich jemanden online kontaktiert hätte. Ich wollte nur hören das es machbar ist eine Rektusdiastase zu schließen ohne große Umstände. Indirekt hoffte ich auch darauf, dass meine Rückenschmerzen sich damit verbessern würden.

 

Mittlerweile mache ich das Training bereits seit ca. 9 Wochen.

Meine Bauchlinie ist flacher geworden, ich habe weniger Geräusche im Bauch, verspüre kaum mehr Schmerzen im unteren Rücken und Beckenboden, und kann insgesamt aufrechter stehen.

 

Ich finde die Therapie ganz angenehm, Locker und einfach zum Folgen,  der Gurt hilft mir aufrecht zu stehen oder zu sitzen. Es ist auch wie eine ständige Erinnerung, um etwas positives für sich zu tun und die Übungen zu machen. Es ist einfach schnell  ein Ergebnis zu sehen, man spürt die Veränderung und das motiviert zusätzlich mit den Übungen fortzufahren.

 

Ich finde die Arbeit von Frau Unterburger ganz wichtig für die Mütter, Frauen oder auch Männer die denken ihr Bauch ist einfach so wie er ist. Ohne zu Wissen, dass sie vielleicht eine Rektus Diastase haben. Die Rektusdiastase und auch die Tupler Technik brauchen viel mehr Aufmerksamkeit. Wenn ich jemand vom Gesundheitsamt oder wer auch immer dafür Zuständig ist wäre, würde ich sofort dieses Programm als Teil der Kassenleistung einstufen und versuchen es in Krankenhäuser zu bringen, vor allem in der Geburtsvorbereitung und den Gesprächen direkt nach der Geburt erwähnen und dass es für viele Beschwerden nach der Schwangerschaft der Grund sein kann. Dann würde viele Beschwerden von Patienten verschwinden. Davon würden sich auch Krankenkassen was einsparen.


Cornelia (33 Jahre) 15.06.2021

 

Durch einen TV-Beitrag und Online Recherche bin ich auf Anika Unterburger aufmerksam geworden. Nach der Geburt meines 2. Kindes stellte die Hebamme im Rückbildungskurs noch eine Rektusdiastase fest. Außerdem war mir schon nach der 1. Geburt aufgefallen, dass sich meine Unterbrustweite verändert hatte. Ich verbuchte es als „so ist das halt, wenn man ein Kind auf die Welt gebracht hat“. Bei Frau Unterburger lernte ich mit der Tupler Technik, dass das alles reversibel ist. Ich befinde mich noch mitten in der Therapie, kann aber schon tolle Ergebnisse verzeichnen. Und das, mit relativ geringem Aufwand. Die Übungen lassen sich auch mit zwei Kleinkindern gut umsetzen und sind keine schweißtreibende Angelegenheit, da sie im Sitzen durchgeführt werden. Außerdem lernte ich, wie ich mich auch im Alltag rektusdiastasefreundlich bewege und welche weit verbreiteten Bauchmuskelübungen (Stichwort: Crunches) ich nie wieder machen werde! Dafür habe ich nun eine sichere Alternative 👍🏼 Inzwischen empfehle ich jeder Mutter im Freundeskreis einen Besuch bei Anika Unterburger. Übrigens auch was für Männer. Rektusdiastase ist eine geschlechterübergreifende Disposition der geraden Bauchmuskeln. Äußerlich sichtbar wird sie z. B. durch eine tiefe Furche zwischen den Bauchmuskeln, einen Bierbauch oder hervorstehenden Bauchnabel etc.


Melanie (42 Jahre) 04.06.2021

teilweise Online-Betreuung

 

Ich hatte seit der Geburt meiner beiden Kinder ( 8 und 4 Jahre ) weiterhin einen „ Babybauch „ und wusste lange nicht Warum das so ist.

Ich war beim Frauenarzt , habe mit der Hebamme gesprochen und wurde einfach nicht für Ernst genommen. „ Das ist so wenn man Kinder bekommen hat „  oder „ das können wir operieren „ solche Dinge wurden mir gesagt.

Ich hatte immer Rückenschmerzen und nach dem Essen hatte ich das Gefühl mir schiebt sich alles durch den Bauch was sehr unangenehm und auch schmerzhaft war.

 

Auch wurde ich immer wieder gefragt ob ich schwanger bin da meine sonstige Statur sehr schlank ist. Ich habe in jederlei Hinsicht so sehr darunter gelitten.

 

Durch Zufall wurde ich letzten Herbst bei einer Osteopathin  wegen etwas anderem behandelt und diese hat mich auf meinen Bauch angesprochen das dies überhaupt So nicht passt wie der aussieht und hat mir dann nach der Untersuchung mitgeteilt das das ich eine Rektusdiastase habe.

 

Jetzt wusste ich endlich was ich hatte!

 

Ich habe dann angefangen im Internet zu lesen und bin durch eine Bekannte über Instagram auf die Tupler Technik aufmerksam geworden.

So bin ich dann auf der Seite von Frau Unterburger gelandet.

Ich war total begeistert was ich da gesehen habe und wie alles erklärt war und habe einfach mal angerufen.

 

Vom ersten Telefonat an habe ich mich sofort verstanden und aufgehoben gefühlt.

 

Der erste Termin war bei ihr vor Ort, trotz längerer Anfahrt , war das die beste Entscheidung !

 

Sie hat mir alles so super verständlich erklärt, wie kommt so etwas etc.  und mir dann die Übungen gezeigt und den Gurt angelegt.

 

Ich musste mich wirklich an den Gurt gewöhnen J) und nach 1 Woche habe ich schon einen Unterschied gesehen.

 

Jetzt nach über 6 Wochen hat sich meine Rektusdiastase fast komplett geschlossen , ich kann es immer noch nicht glauben wenn ich in den Spiegel sehe.

 

Ein komplett neues Lebensgefühl, keinen Rückenschmerzen mehr, keine Bauchschmerzen mehr nach dem Essen ich bin einfach nur sooooooo HAPPY und habe soviel Lebensqualität zurück bekommen. Danke hierfür.

 

Ich konnte und habe Frau Unterburger immer wieder angeschrieben oder angerufen, sie hat mich motiviert , Fragen beantwortet und für mich Das wichtigste: Sie hat mich verstanden, Zeit genommen und immer alles erklärt so dass ich es verinnerlichen konnte.

 

Die 2 Online Termine waren auch super und es hat unheimlich viel Spass gemacht weil man spürt das sie hinter allem steht was sie sagt.

 

Ich kann es nur weiter empfehlen!


Judith (35 Jahre) 29.05.2021

 

Ich hatte seit der Geburt meiner beiden Kinder mit einer Rektusdiastase zu kämpfen und war nach viel rumprobieren (abnehmen, sehr viel Sport usw. ) wirklich am Ende meines Lateins und extrem frustriert. Jeden Abend sah ich - trotz ansonsten relativ schlanker Statur - meinen riesigen Bauch im Spiegel, der aussah als wäre ich im 8. Monat schwanger...

Auf Youtube entdeckte ich dann zum Glück das Video von Anika Unterburger im BR. Ich studierte ihre sehr informative, toll gemachte Website und vereinbarte ein erstes Gespräch. Danach entschied ich mich sofort dafür, die Tupler Technik zu probieren. Alles wurde gut erklärt und obwohl ich die Übungen nicht immer komplett durchziehen konnte, merkte ich schon nach einer Woche erste Veränderungen. 

In den ersten zwei Wochen störte mich der Gurt, er war total starr. Doch allmählich wurde das Material weicher. Ich kann nur empfehlen, Leggins zum Gurt zu tragen :) 

Nun nach Abschluss der 6 Wochen hat sich meine Rektusdiastase fast komplett "normalisiert" und ich kann es selbst kaum glauben, wie sehr sich mein Bauch auch optisch verändert hat. Das gibt mir unbeschreiblich viel Zufriedenheit und Lebensqualität zurück und ich bin so froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Ich habe mich bei Anika immer gut aufgehoben gefühlt und man merkt, sie steht zu 100% hinter dem was sie sagt und tut, wobei ich niemals das Gefühl hatte, ich würde etwas aufgeschwatzt bekommen. 

 

Also jeder der noch am Zweifeln ist, einfach ein Beratungsgespräch mit Anamnese vereinbaren. Ich kann es nur wärmstens empfehlen :) 


Tanja (32 Jahre) 17.05.2021

Online-Betreuung

 

Ich bin durch eine private Facebook Mama Gruppe auf das Thema aufmerksam geworden.

 

Und so auch auf Anika und ihre Seite.

Dort sah ich einige vorher nachher Bilder und war baff.

Ich habe nach der Geburt 13 Kilo abgenommen, jedoch sah ich immer noch aus wie schwanger.

Dazu kamen ständige Rückenschmerzen und Verdauungsstörungen.

Einige Orthopäden Besuche endeten nur mit Schmerzmittel und Krankengymnastik.

Durch Corona machte ich einen online Rückbildungs Kurs und versuchte selbst meinen Bauch zu trainieren.

Jedoch ohne Erfolg.

Also schrieb ich Anika und fühlte mich sofort gut aufgehoben.

Was soll ich sagen, nach drei Wochen hatte ich schon 9 cm Bauchumfang „ohne Gewichts Abnahme“ verloren.

Es ist wieder eine Taille sichtbar .

Ich habe noch ein paar Wochen vor mir, bin aber jetzt schon vollauf begeistert.

 

Liebe Anika herzlichen Dank für deine Unterstützung


Karl-Heinz (58 Jahre) 01.05.2021

Online-Betreuung

 

Ich bin 58 Jahre alt, wohne in der Städteregion Aachen und habe bis Dezember 2020 ein Leben lang Sport getrieben. Unter anderem Kampfsport und zuletzt eine Mischung aus Pilates und Yoga.

Dann wurde ein Nabelbruch diagnostiziert, der im Dezember 2020 operativ verschlossen wurde. Bei der Voruntersuchung wurde festgestellt, dass ich auch eine Rektusdiastase habe, die in einer

zweiten OP wie eine „Jacke“ zusammengenäht werden sollte. Alle meine Fragen, wie ich mich denn verhalten soll und wieder zum Alltag und Sport zurückkehren kann, wurden für mich unbefriedigend beantwortet.

Eigenständig suchte ich im Internet nach Trainingsmöglichkeiten und einer Art „Reha-Prophylaxe-Trainingsprogramm“ Ich fühlte mich auf der Internetseite von Anika Unterburger „fast persönlich angesprochen“, weil

dort auch Männer mit Rektusdiastase und genau die Sportarten erwähnt wurden, die ich betrieben habe.

Ich startete dann nach einem Vorgespräch mit Frau Unterburger mit der Erlernung der TuplerTechnik via Skype. Nach 3 Wochen hatte sich meine Diastase Breite von 10 – 15 cm auf 1 – 2 cm verringert und der Teil der

in einer zweiten OP geschlossen werden sollte, war zu. Ich habe jetzt so einen flachen Bauch, wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Das veränderte Erscheinungsbild ist schön, jedoch viel wichtiger für mich ist die Tatsache, dass ich aktiv durch gezieltes Training die Gefahr weiterer Brüche erheblich verringern kann und meine Rektusdiastase geschlossen bleibt.

Ich habe jetzt auch die Sicherheit, was ich beim Sport oder bei der Gartenarbeit etc. machen kann und was ich in jeden Fall vermeiden muss.

Die erlernten Übungen führe ich täglich in meinem Alltag ein. Ich bin so froh, dass ich mit Frau Unterburger die Person gefunden habe, die alle meine offenen Fragen beantworten konnte und mir mit diesem Programm

zu diesem Erfolg verhalf. 

 

Ein großes Dankeschön.


Jana (37 Jahre) 19.04.2021

 

Durch Zufall bin ich über einen Bericht des Bayerischen Rundfunks auf Frau Unterburger und das Programm der Tupler Technique aufmerksam geworden. Nachdem ich zahlreiche, erfolglose Therapieansätze bereits hinter mich gebracht habe und meine aktive Suche nach einer Therapie bereits ad acta gelegt hatte, war ich dennoch neugierig. Deshalb wollte ich einen letzten Versuch starten, um meine Diastase, die nach meiner zweiten Schwangerschaft entstand, in den Griff zu kriegen. So begann ich mit dem Programm der Tupler Technique. 

Beschwerden waren nie vorhanden, dennoch konnte ich meinem Darm durch die Lücke zwischen den Rectusbäuchen bei der Arbeit beobachten. Das empfand ich schon als sehr befremdlich. Auch wenn ich vorher von Seiten der Ärzte eher entmutigt wurde, dass da noch eine Besserung eintreten könnte, wollte ich diesen letzten Versuch wagen.

 

Bereits nach drei Wochen habe ich an Umfang verloren und die Lücke wurde kleiner. Nach sechs Wochen lag ich dann auch schon unterhalb der 4cm! Meine Diastase hat sich also halbiert, ein Ergebnis mit dem ich nie gerechnet hätte. Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt und mit so einer netten Therapeutin, wie Frau Unterburger sie ist, kann die Therpie ja nur gut werden. Ich bin jedenfalls heilfroh, Frau Unterburger gefunden zu haben und danke ihr für ihre Unterstützung!


Veronika (52 Jahre) 26.03.2021

 

Ich bin durch das Franken Fernsehen darauf gekommen und dachte mir ob das was bringt. Da ich schon im Fitnessstudio keinen Erfolg hatte und die mir immer sagten den Bauch bringen Sie sowieso nicht weg🙄😪hatte ich die Hoffnung aufgegeben. Aber was soll’s probiere ich das auch noch aus. Nach langer überlegen machte ich mich daran und dachte mehr wie nix kann nicht sein. Und siehe da nach 3 Wochen 8 cm😁👍🏻 . Und nach 6 Wochen 11cm 😁😁😁😁😁 . Es wurde sehr ausführlich erklärt man kann es in den Alltag immmmmer mit einbauen. Sehr nette und saubere Atmosphäre. Ich kann es nur jedem empfehlen auch die, die Zweifeln ich gehörte da auch dazu, und bereue nichts. Herzlichen Dank für alles und ich mache auf jeden Fall weiter


Katharina (36 Jahre) 09.03.2021

 

Ich habe von der Tupler Technik und Frau Unterburger von einem Zeitungsbericht erfahren und mich sofort angesprochen gefühlt.

Seit der Geburt meines 3. Kindes vor zwei Jahren hatte ich immer noch einen kleinen Babybauch. Außerdem hatte ich das Gefühl durch die Bauchdecke direkt meine Organe zu spüren.

Nach 6 Wochen mit der Technik hat sich meine Rektusdiastase um 4 cm verringert. Ich hab schon jetzt mehr Gefühl in meinem Bauch und auch optisch hat sich die Bauchform verbessert.

Je länger ich die Übungen mache, umso leichter lassen Sie sich in meinen Alltag integrieren. Ich würde mich auf jeden Fall wieder für diese Therapie entscheiden und kann es nur empfehlen.


Doreen (34 Jahre) 03.03.2021

 

Jahre lang hatte ich starke Rückenschmerzen, die mich fast täglich begleitet haben. Ebenso hatte ich noch immer nach 4 Jahren ein Bäuchlein der Schwangerschaft. Nach vielen Sportversuchen und Ernährungsumstellungen konnte ich keine Besserung erzielen und suchte nach einer Alternative. Dank Anika bin ich auf die Tupler-Technik aufmerksam geworden und hatte ein Beratungsgespräch vereinbart. Sofort war klar, dass ich diesen Weg versuchen möchte.

 

Dank der Tupler-Technik bin ich schon ab der zweiten Woche beschwerdefrei. Außerdem hat sich meine Verdauung deutlich verbessert und meinen „Babybauch“ konnte ich ebenso deutlich verringern. Nach 6 Wochen bin ich schon mega zufrieden mit dem Ergebnis. Es gibt einem einfach so viel Lebensqualität zurück.

Anika stand mir nicht nur bei den Terminen mit Rat zur Seite sondern auch zwischen den Terminen via WhatsApp. Absolut top!


Monika (33 Jahre) 19.02.2021

 

Ich bin durch das Kangatraining von Anika auf das Thema Rektusdiastase aufmerksam geworden. Da ich schon jahrelang immer wieder an Rückenschmerzen gelitten habe meinte Anika das es an der Diastase liegen könnte. Darum habe ich dann mit der Tupplertechnik begonnen. Ich bin total begeistert wie schnell sich ein Erfolg eingestellt hat. Meine Rückenschmerzen sind weg und zusätzlich hat sich mein Bauchunfang deutlich verringert. Ich kann es nur weiterempfehlen.


Antonia (34 Jahre) 18.02.2021

 

Wie hab ich von der tupler Technik erfahren?

Anika wusste von meiner Beckenbodenschwäche und meinen Sympysen schmerzen!

Und hat mir dann von der tupler Technik berichtet!

Ich habe damit im August begonnen und leider am Anfang arge Problem mit dem Beckenboden gehabt!Nach Rücksprache mit Anika haben wir die Anzahl der Übungen verringert und es wurde besser!

Mittlerweile trage ich meine Splint seit einem halben Jahr und fühle mich sehr wohl damit!

Meine Rektustiastase hat sich verringert ist aber noch nicht geschlossen!

Was ich einfach auf meine hormonelle Situation schiebe (Stille)

Mein Bindegewebe hat sich gut gestärkt was nach vier Schwangerschaften echt der Wahnsinn ist!

Ich bin sehr zufrieden und bin gespannt wie es sich weiter entwickelt!


Petra (50 Jahre) 16.02.2021

 

Mein Mann las den Artikel im Donaukurier und meinte: das sei doch was für mich. Er weiß, dass ich unter meinem Bauch leide. So las ich neugierig erst den Artikel, dann ein kurzer Blick auf die Homepage. Wow, so viel Text. Bin nicht so die Leserin und so habe ich einfach kurzerhand einen Termin ausgemacht. Klar schreckten mich die Kosten und wie ich das meinem Mann erklären sollte, der ja mit meinem Bauch gar kein Problem hat. Aber ich gebe so viel Geld für Unnützes aus, für alle möglichen Diäten, Nahrungsergänzungsmitteln, Kaffee-to-gos, Schnickischnacki, da sollte mir das mein Bauch schon wert sein.

 

Ich wusste schon vor dem Gespräch, dass ich es machen würde. Das Gespräch war sehr ausführlich, sehr informativ, sehr aufklärend und ich spürte keinerlei Drängen oder Überreden von Frau Unterburger. Was ich jedoch spürte, war meine Überzeugung es machen zu wollen.

 

Für mich ist es immer sehr wichtig zu verstehen, wie etwas funktioniert, denn ich finde den Körper etwas sehr Logisches. Frau Unterburger konnte mir die Logik, die Zusammenhänge sehr gut erklären und das hat mich überzeugt.

 

Mein Leidensdruck war recht groß. Vor mehr als 30 Jahren hatte ich einen Darmverschluss, der eine hässliche lange Narbe hinterließ. Seit der Operation war mein Bauch immer wie ein Fremdkörper für mich. Bauchmuskelübungen machte ich halbherzig und ich hatte Hemmungen meinen Bauch anzufassen und von „schön finden“ kann keine Rede sein. Natürlich nahm ich bei Diäten auch am Bauch ab, was aber blieb, war der „fremd“-Charakter. Vom Gefühl her, wurde mein Bauch immer größer, wie wenn ich einen Ball verschluck hätte. Auch wenig schmeichelhaft immer die Frage, ob ich schwanger bin. Hallo?!? Ich bin 50, da ist man nicht mehr schwanger!!!!

 

Ich mache viel Sport, habe top-Beine, keine Cellulite. Umso mehr hat mich mein Bauch „unglücklich“ gemacht.

Seit 6 Wochen mache ich das Training. Meine Rektusdiastase ist nahezu weg. Aber darum geht es mir gar nicht. Es geht mir um das Gefühl. Und das ist gigantisch. Mein Bauch gehört auf einmal zu mir und passt zum Rest meines Körpers. Klar, wenn ich jetzt noch 5 Kilo leichter wäre, wäre es noch besser, aber so fühle ich mich einfach wohl. Ich bin stolz auf meinen Bauch.

 

Bereits nach den ersten 3 Wochen war der Unterschied gigantisch.

Doch ohne Fleiß kein Preis. Denn das Training ist wirklich hart. Manchmal ist es gut, dass man nicht wirklich weiß oder sich nicht vorstellen kann, was auf einen zukommt. Wie bei Kindern ;)

Meine einzige Schwierigkeit beim Training war: locker lassen…. Es kam mir so vor, dass ich noch nie in meinem Leben meine Bauchmuskeln angespannt habe. Jetzt sollte ich auf einmal nur die Bauchmuskeln anspannen und Schultern und Beckenboden locker lassen…. Kläglich versagt. Meine Schulter locker lassen war ein kraftvolles „nach-unten-ziehen“ der Schultern, was meinen Latissimus stark trainierte und zu einer Vergrößerung des Unterbrustumfangs führte. Ich arbeite noch dran, also am lockerlassen. Auch den Nacken dabei locker zu lassen ist nicht so einfach…. Aber man muss das Training ja nicht so verbissen machen wie ich. ;)

Den Gurt 24 h zu tragen fiel mir nicht schwer. Anfangs musste ich mir nur erst Hosen suchen, die über den Gurt gingen. Es lebe der Gummizug. Jetzt passen alle Hosen trotz Gurt und sind am Bauch locker. Ein so schönes Gefühl.

 

Ich bin Frau Unterburger sehr dankbar. Dankbar, dass sie diesen Ausweg geboten hat und für ihre Kompetenz, die mich neben dem erlebten Erfolg einfach überzeugt hat. Danke.


Christina (48 Jahre) 15.02.2021

 

Über meine Schwägerin erfuhr ich von Anika und ihren Ausbildungen. Da ich seit vielen Jahren an Hüft- und Rückenschmerzen leide, bin ich immer auf der Suche nach einer natürlichen Unterstützung und Heilung meines Körpers. Besonders interessiert hat mich die Schließung der Längsbauchmuskeln und trainieren des Transversusmuskel, so dass es eine Stabilisierung des unteren Rückens bedeutet, mehr Aufrichtung erzielt und der Beckenboden trainiert wird. Also in Summe mehr Stabilität bringt!

 

Am Anfang war es schon beschwerlich, da es für mich sehr gewöhnungsbedürftig war den Splint zu tragen. Dies wurde aber von Tag zu Tag besser! Mittlerweile empfinde ich den Splint auch als angenehme Erinnerung an meine Übungen und er unterstützt mich im Alltag sehr gut. Die Übungen machen Spaß und es ist sehr schnell eine positive Veränderung am Bauch und Körper festzustellen.

 

Es sind im gesamten Programm sehr viele Infos und News enthalten, welche sehr spannend sind.

Anika hat sich viel Zeit und Mühe gemacht alles sehr gut zu erklären und immer wieder einen Motivationsschub zu geben!

 

Herzlichen Dank!


Angela (38 Jahre) 13.02.2021

Online-Betreuung

 

Meine Rektusdiastase habe ich seit der 2. Schwangerschaft. Nach 5 Jahren war ich an einem Punkt angekommen wo ich mich operieren lassen wollte. Ich konnte die Ärzte nicht mehr verstehen. Ständig hörte ich Sätze wie: " Sie haben halt 2 Kinder bekommen... finden sie sich damit ab"!

 

Ja danke... und wer möchte deshalb noch Jahre später schwanger aussehen?

Durch Zufall erzählte mir eine Bekannte von der Tupler Technik, die bei Anika den Kanga Kurs mit gemacht hatte.

Da Anika Unterburger in Bayern und ich in NRW wohne war mir ein Onlinekurs möglich.

Ich war froh diese Chance zu bekommen um evtl. doch noch eine Alternative zur OP zu erhalten.

Dabei bin ich jetzt seit 11 Wochen und ich konnte meine Diastase schon ziemlich gut verkleinern.

Meine Beschwerden, wie zum Beispiel Magenprobleme haben sich schon stark verbessert.

Mein Bauch hat sich optisch richtig gut verändert! Ich wurde schon von Kollegen darauf angesprochen.

Es gibt Tage da läuft das mit den Übungen gut und es gibt auch Tage da geht es mal im Stress unter. Wichtig ist, sich dann doch die Erfolge nochmal an zu schauen, Ziele vor Augen zu halten!

Auch jetzt, nach der ersten Zeit der Onlinebetreuung durch Anika Unterburger ist sie immer noch Ansprechpartnerin bei Problemen, Fragen usw. für mich.

 

Mein Fazit ist: Ich bin so froh die Tupler Technik ausprobiert zu haben.

Ich habe schon einiges an Lebensqualität zurückerlangt. Optisch und gesundheitlich.

Ich hoffe noch viel erreichen zu können und 2022 in einem schönen Kleid zu heiraten.

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