Wie sind Deine Erfahrungen mit der Tupler Technik®?

Dieter (73 Jahre) 27.04.2022

 

Von meinem Hausarzt hatte ich erfahren, dass ich Rektusdiastase habe. Erst war ich überrascht, dass es so etwas gibt und wusste nichts damit anzufangen. Mir wurde eine OP angeboten, doch in der Klinik erfuhr ich wie das von statten gehen soll(Reißverschluss von oben nach unten), aus der Traum von einer schnellen Genesung. Schmerzen hatte ich eigentlich keine, sondern nur dieser nach oben hin tonnenförmigen Bauch, was meiner Frau gar nicht gefiel. Also habe ich im Internet nach anderen Spezialisten gesucht und auch 3 an der Zahl gefunden. Preis 7500 Euro.

Ausgang ungewiss!  Bei dieser Suche ist mir dann der Artikel von Frau Unterburger buchstäblich ins Auge gesprungen; eine Behandlung und Heilung ohne OP, das war es was ich suchte. Zufälligerweise war ich zu dem Zeitpunkt in Nürnberg geschäftlich unterwegs und konnte meinen ersten Termin bei Frau Unterburger wahrnehmen. Von dieser Tupler Technik hatte ich noch nie gehört, war jedoch nach dem ersten Gespräch sehr überrascht, wie einfach das werden könnte.

Für mich war das keine Frage , dass ich diese Therapie machen werde.

Nach den ersten 4 Wochen hatte ich den nächsten Termin in Greding, und siehe da, meine Rektusdiastase hatte sich von 9cm auf 5cm verringert.

Die Einführung in die Therapie durch Frau Unterburger war professionell und jedem verständlich erklärt.

Zwischenzeitlich musste ich Krankheitsbedingt 3 Wochen lang die Therapie unterbrechen und selbst in dieser Zeit hat sich mein Zustand nicht verschlechtert, sondern ist auf dem letzten Ergebnis stehen geblieben.

Es ist nicht ganz leicht diese Therapie zu machen, da diese sehr zeitintensiv ist, aber letztendlich zählt für mich das Resultat, und das kann sich durchaus sehen lassen. Meine Tochter habe ich mittlerweile auch an Frau Unterburger verwiesen, denn ich habe mittlerweile auch einen Blick für diese Rektusdiastase bekommen.

Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass die Kosten für die Therapie ein Bruchteil dessen ist was eine OP kostet würde.

Noch ein schöner Nebeneffekt ist, man verliert noch ein ganzes Stück Gewicht, auch nicht schlecht.

Also ich kann nur jedem empfehlen, der mit diesem Problem zu tun hat, sich an Frau Unterburger zu wenden und deren WEB-Seite genau zu studieren.

Es lohnt sich.

Vielen Dank Frau Unterburger.


Kathrin (41 Jahre) 24.04.2022

 

Nach einer Zwillingsschwangerschaft war mein Körper geschwächt. Ich habe nach ein paar Jahren wieder mehr Sport gemacht, habe es nicht mehr geschafft meine Bauchmuskeln anzuspannen. Durch meine Bürojob hatte ich Probleme mit dem Rücken. Die fehlende/ geschädigte Bauchmuskulatur hat das Ganze noch verstärkt.

Ich bin durch die Empfehlung meiner Osteopathin auf die Tupler Technik aufmerksam geworden. Überzeugt hat mich die Herangehensweise und das Ziel, das Problem ohne OP in den Griff zu bekommen und auch dauerhaft einen guten Umgang mit dem Thema zu finden. Ich habe gelernt, wie ich mir selbst helfen kann. 

Der erste Erfolg hat sich innerhalb von sechs Wochen eingestellt, jedoch ist man damit noch lange nicht am Ziel. Langfristig ist es nichts anderes als ein dauerhaftes Bauchmuskel Training. Aber, wie mit allen Muskel aufbauenden Übungen, ist die Regelmäßigkeit und die Disziplin entscheidend. Man muss an dem Thema dran bleiben.

 

Der Einstieg ist schon anstrengend. Man muss die Zeit für die Übungen gut planen. In einem vollen Alltag mit Kindern, Arbeit und Haushalt ist das eine Herausforderung. Aber es lohnt sich, die Zeit dafür freizuschaufeln. 

Anfangs war ich auch unsicher, ob ich die täglichen Einheiten richtig mache. Nach ca. zwei Wochen merkt man schon, dass man die Muskeln besser und intensiver ansteuern kann. Hier hätte mich ein kurzes Feedbackgespräch nach einer Woche unterstützt. Aber man kann auch jederzeit Fragen stellen.

 

Ich kann die Tupler Technik absolut weiterempfehlen. 


Yvonne (43 Jahre) 09.04.2022

 

Nach 2 Schwangerschaften in 2015 und 2018 hatte ich, ein Jahr nach der 2. Geburt, immer noch, neben der Optik des hervorstehenden Bauches, zum einen erhebliche Probleme mit Verstopfung sowie Blähbauch und zum anderen Rückenschmerzen im unteren Lendenwirbelbereich. Leider war das Thema der Rektusdiastase nicht so präsent bei meiner Gynäkologin und meinen Hebammen, was sehr schade ist. So war ich zunächst der Meinung, dass es jetzt halt so ist und ich damit klar kommen müsste. Dazu wurde mir aufgrund des herausstehenden Bauchnabels ein Nabelbruch vom Chirurgen diagnostiziert, der laut Chirurg beizeiten einer OP bedarf.

 

Nach weiterer Zeit des Unwohlseins habe ich das Thema wieder aufgegriffen und bin nach einigen Recherchen im Internet auf Frau Unterburger aufmerksam geworden und habe einen Beratungstermin vereinbart. Nach der sehr informativen und ausführlichen Beratung sowie Aufklärung zum Thema Rektusdiastase und der Möglichkeit der Tupler Technik habe ich mich, nach der Klärung einiger gesundheitlicher Punkte, für das Programm bei Frau Unterburger entschieden und war bereits nach 3 Wochen sehr zufrieden! Sowohl der Umfang am Bauch als auch die Beschwerden haben sich verbessert! Der Bauchnabel war wieder dahin, wo er hingehört und es bleibt mir (sehr wahrscheinlich) eine OP erspart! Natürlich sind das Tragen des Gurtes und auch die Übungen sowie die Beachtung im Alltag dafür notwendig, aber umsetzbar. Manchmal habe ich es zwar nur zeitversetzt (z.B. 3. Satz erst 22 Uhr), aber im Großen und Ganzen geschafft! Inzwischen bin ich bei Woche 12 und sehr glücklich, wie alles gestärkt wurde! Auch Haltung und Selbstbewusstsein haben davon profitiert.

 

 

Die Betreuung während des Programms ist sehr gut, Frau Unterburger ist hilfsbereit, freundlich und kompetent, bei Fragen stets erreichbar. Auf jeden Fall bin ich sehr dankbar und froh, mich für die Tupler Technik entschieden zu haben! Ich empfehle die Behandlung bei Frau Unterburger auf jeden Fall weiter! 


Markus (35 Jahre) 23.03.2022

 

Seit über einem Jahr wurde mein Bauchnabelbruch größer und dieser schmerzte zunehmend.

Seit „Home“ Sport im Corona Ausbruch schaffte ich die Onlineübungen ohne zwicken nicht mehr und somit entschied ich mich den Bauchnabelbruch operieren zu lassen.  

Mir wurde erklärt das ich ein Bauchnetz bekommen soll, um die Diastase zu schließen. September 2020 war die OP des Nabelbruchs und zur Schließung der Diastase mithilfe eines Netzes.

Kurze Zeit später an Silvester 2020 landete ich in der Notaufnahme mit einem mechanischen Darmverschluss und es folge eine NOT OP.

Das Netz hatte ein „Loch“ und der Darm hat sich darin verfangen. Bei der NOT OP wurde mir das Netz, bis auf einen kleinen Teil im oberen Bereich, wieder entfernt und die Diastase zusammengenäht.

Der Erfolg das die Diastase nach so langen getrennt sein durch die Naht hält war seitens des Arztes sehr gering.

 

Die Naht hat nicht standgehalten und ich bekam wieder eine Diastase, die auch zunehmend größer/breiter wurde. Ein größerer Bauch war zunehmend erkennbar.

Ich suchte meinen Hausarzt auf und die Diagnose zu bestätigen und dieser bat mich nach Bestätigung meiner Vermutung um ein Gespräch mit dem Chirurgen, der die letzte OP durchgeführt hatte, da ich

zunehmend Angst bekam wieder Sport zu machen.

Im Krankenhausgespräch wurde die Diastase ebenfalls wieder bestätigt und mir wurde mitgeteilt, dass es sich hierbei um einen „Schönheitsfehler“ handelt und ich trotzdem meinen Sport ausüben kann.

Die Lücke wäre groß genug, sodass sich nichts einklemmen könne. Geknickt nach dieser Diagnose und dennoch optimistisch habe ich die Übungen vom Rückbildungskurs aus der Schwangerschaft meiner Frau zur Schließung von Diastasen gemacht. 

Mithilfe des Internets sind meine Frau und ich auf Frau Unterburger gestoßen und ich verhoffte mir mithilfe der Tupler Technik wieder ein Stück Normalität einkehren lassen zu können.

Nach mehreren Terminen und mit Hilfe der Übungen konnte ich nach ein paar Wochen schon die ersten sichtbaren Erfolge erkennen. Der Bauchumfang hat sich sichtlich sehr verringert.

Durch die super Unterstützung von Frau Unterburger konnte ich nach mehreren Wochen die Diastase fast komplett schließen und das Bindegewebe stärken.

Ausgehend von einer 5cm breiten Diastase hin zu einer fast geschlossenen Diastase krönt den Erfolg.

Die Technik in den Alltag einzubauen klappt und ich bin zuversichtlich den Stand zu halten.

Ich begann zudem wieder langsam meinen Sport aufzubauen, hier macht der Bauch keinerlei Probleme.

Ein großer Schritt in die Normalität.

Ich danke nochmals Frau Unterburger und werde Sie natürlich weiterempfehlen.

 

Dieses Thema bei Männern spielt leider eine sehr untergeordnete Rolle und ist weitestgehend nicht bekannt.


Bernadette (30 Jahre) 17.03.2022

 

Nach der Geburt meines zweiten Kindes hat die Hebamme im Rückbildungskurs bei mir eine Rektusdiastase diagnostiziert und mich zum Frauenarzt geschickt, um mir Physiotherapie verschreiben zu lassen. Dieser hat mir einen Flyer von Frau Unterburger mitgegeben und ich habe mich zunächst auf der Website und telefonisch bei Frau Unterburger über die Tupler Technik informiert.

Anfangs war ich sehr, sehr skeptisch bezüglich des Splints. Nach einigen Wochen habe ich mich doch dazu entschlossen, ein Beratungsgespräch bei Frau Unterburger zu vereinbaren. Dort habe ich mich direkt für die Therapie entschieden und konnte bereits kurze Zeit später damit starten.


Der Gurt ist für mich sehr angenehm zu tragen und erinnert mich stets daran, mich aufrecht zu halten und den Transversus zu aktivieren. Auch die Übungen kann ich bisher sehr gut in den Alltag integrieren. Mir fällt es aber immer noch schwer, mich „richtig“ hinzusetzen, aufzustehen etc.
Trotzdem konnte ich bereits nach wenigen Wochen im Programm tolle Fortschritte erzielen! 
Am meisten habe ich mich an der Optik meines Bauchnabels gestört. Doch schon nach drei Wochen hatte ich wieder einen schönen Bauchnabel und auch mein Bauchumfang hatte sich etwas reduziert. Nach mittlerweile sechs Wochen Tupler Technik bin ich total glücklich mit meinem Bauch! Die Rektusdiastase hat sich verringert, das Bindegewebe ist fester geworden und so habe ich kein Bäuchlein mehr, sondern einen flachen Bauch. Ohne Gewicht verloren zu haben, bekomme ich meine Jeans wieder ohne Probleme zu, und zwar sogar während ich den Splint trage, der ja doch etwas aufträgt! 
Zwischendurch hat mich kurzzeitig die Motivation verlassen und auch abends fehlt mir manchmal die Lust, die Übungen durchzuführen. Aber meine bisherigen Erfolge und die Vorher-Nachher-Bilder lassen mich meinen inneren Schweinehund überwinden und helfen mir, mich zu disziplinieren. 

 

Bei Frau Unterburger habe ich mich jederzeit gut beraten gefühlt! Sie ist sehr kompetent, weiß auf jede Frage eine Antwort und ist jederzeit bei Fragen oder Problemen erreichbar. Vielen Dank dafür!

 

 

Ich bin sehr froh, mich für die Therapie entschieden zu haben, werde auf jeden Fall noch weiter machen und kann es sehr empfehlen!


Kathrin (33 Jahre) 27.02.2022

 

Kennengelernt hab ich Anika schon während meiner Kangastunden und als ich dann erfahren habe, dass sie diese Ausbildung zur Tupler Therapeutin gemacht hab, hab ich mich an sie gewendet. Nach meiner dritten Schwangerschaft hatte ich das Gefühl, dass sich der Spalt in meiner Bauchmitte nicht mehr geschlossen hat. Sie bestätigte mir dieses und ein paar Wochen später ging die Therapie los. Meine bisherigen Rückenschmerzen hatte ich bereits versucht, mit Physio in den Griff zu bekommen, was aber nur zeitweise half. Nachdem ich bereits viele positive Erfahrungsberichte gelesen hatte, war ich mir sicher, dass ich bei ihr in guten Händen bin. Natürlich hoffe ich auch, etwas Umfang zu verlieren, aber das stand sehr weit hinter dem eigentlichen Vorhaben, nämlich diesen komischen Spalt da wegzubekommen und bestenfalls auch meine Probleme am Rücken.

Der erste Termin war sehr angenehm. Anika hat mir anhand von Wort und Bild sehr viel dazu erklärt, was meine Bauchmuskeln in Zukunft leisten müssen und vor allem können und wie ich sie anhand von Übungen dazu bringen kann, diesen Spalt wieder zu schließen. Das Tragen des Gurtes stellte keinerlei Probleme dar, da ich ihn kaum bis gar nicht gemerkt hab. Als ich einmal eine Frage dazu hatte - der Gurt rutschte immer wieder hoch - war sie sofort erreichbar und hat mir Tipps gegeben wie ich dieses Problem verbessern oder lösen kann. Die Übungen für zuhause waren einfach umzusetzen.

Beim zweiten Termin, nach drei Wochen, war es fühl- und sichtbar dass sich in dieser kurzen Zeit was getan hat. Der Spalt war deutlich kleiner geworden, das Bindegewebe etwas gefestigter und mein Bauchnabel ist nach oben gewandert und meine zweite Hoffnung, etwas weniger Umfang, war auch eingetreten. Das hat natürlich nochmal den Extra Kick Motivation gegeben, weiterzumachen. Auch die weiteren Übungen waren nicht schwer, vielleicht etwas anstrengender aber definitiv machbar.

Insgesamt, nach 6 Wochen Therapie, bin ich vollkommen zufrieden damit. Der Spalt ist verkleinert, mein Bindegewebe gefestigt und mein Bauchumfang hat sich deutlich verringert. Selbst meine Rückenschmerzen sind viel besser geworden. Ich hab wieder mehr "Kraft" um meine Kinder hochzuheben, mehr Spannungsgefühl bei Alltagsaktivitäten. Ich werde die Übungen definitiv fortsetzen. Es tut nicht weh und bringt soviel.

Der Höhepunkt war definitiv als ich im Schwimmbad mich endlich wieder im Bikini wohl gefühlt hab. So hab ich mich, selbst mit Badeanzug, immer nicht zeigen wollen und schon gar nicht wohlgefühlt.

 

Alles in allem - ich kann Anika und ihre Therapie jedem ans Herz legen, der damit Probleme hat. Sie ist kompetent, fachlich top, freundlich und immer für Fragen, Sorgen oder Probleme da und erreichbar. Auch wenn ich anfangs sehr skeptisch war, dass "dieser Gurt" etwas bringen soll - er tut es definitiv!


Katrin (40 Jahre) 06.02.2022

 

Meine Schwester und ich hatten sehr ähnliche Schwangerschaften und auch ähnliche Probleme währenddessen und danach (jeweils 2 Schwangerschaften innerhalb von 3 Jahren).

Sie hat sich sehr an ihrem after Baby Bauch gestört und sich schlau gemacht was man da machen kann (sonstige Beschwerden wie Rückenschmerzen oder so hatten wir nicht oder besser gesagt noch nicht).

Ich selber hätte mich glaube ich mit dem "Schwangerschaftsbauch ohne Schwangerschaft" abgefunden, aber meine Schwester ließ nicht locker.

So kam erst mal sie zu Anika und war total begeistert. Auch ich fand das Ergebnis unglaublich und so hab auch ich vor ca. 18 Wochen die Therapie begonnen. Am Anfang haben mich die doch etwas eintönigen Übungen genervt, jetzt gehören sie irgendwie dazu.

Die ersten beiden Termine waren vor Ort, der dritte Corona bedingt online, was aber auch sehr gut geklappt hat. 

Dann bin ich nochmal nach ca. 16 Wochen zur Kontrolle zu Anika. Trotz Weihnachtsspeck von ca. 3 Kilo habe ich an Bauchumfang verloren! Die Diastase ist merklich kleiner geworden.

Der Oberbauch ist immer noch sehr aufgebläht und steht nach vorne. Anika macht mir dennoch Hoffnung, dass wir auch hier noch ein besseres Ergebnis hinbekommen können. Daher bin ich immer noch motiviert und mache brav meine Übungen (wenn auch nicht so viele wie im Trainingsplan stehen).

 

Die Therapie funktioniert auf jeden Fall, ich kann sie nur weiterempfehlen und mit Anika hat man eine sehr kompetente und motivierende Therapeutin.


Ruth (46 Jahre) 06.02.2022

Online-Betreuung

 

Im Rückbildungskurs, den ich nach der Geburt unseres zweiten Kindes im Jahr 2010 besucht habe, habe ich zum ersten Mal den Begriff „Rektusdiastase“ gehört und erfahren, dass ich eine habe. Trotz aller Bemühungen hat sie sich nicht mehr geschlossen, bereitete aber meinem Gefühl nach auch keine Probleme.

 

Bei einem Checkup hat mich auch mein damaliger Hausarzt auf die Rektusdiastase aufmerksam gemacht und eine Operation in den Raum gestellt. Einer Operation wollte ich mich aber auf keinen Fall unterziehen. Ich hatte weiter keine großen Probleme und habe die Rektusdiastase irgendwann vergessen.

 

Unser drittes Kind kam 2016 auf die Welt. Es hatte ein Geburtsgewicht von 4500g, ich hatte in den letzten Wochen der Schwangerschaft einen riesigen Bauch. Als uns die Hebamme zum ersten Mal nach der Entbindung zu Hause besuchte und meinen Bauch untersuchte, erschrak sie sehr – ihre ganz Hand verschwand in dem „Loch“ in meinem Bauch. Sie schlug vor, den Bauch zu tapen, um die Rückbildung zu unterstützen. Ich befragte eine befreundete Physiotherapeutin, die zum damaligen Zeitpunkt aber leider im Tapen keine Erfahrung besaß. Helfen konnte mir aber die Hebamme, bei der ich den Rückbildungskurs besuchte.

 

Im Herbst 2016 erlitt ich einen ersten Bandscheibenvorfall. Es folgten viele Einheiten bei Physiotherapeuten. Ich bekam viele Übungen für die Rücken- und die schräge Bauchmuskulatur. Das riesige „Loch“ wurde kleiner, es blieb aber immer noch ein Spalt von gut 3 Fingern Breite. 2021 erlitt ich einen weiteren Bandscheibenvorfall. Der Orthopäde winkte ab, als ich ihn auf die Rektusdiastase aufmerksam machte, die Physiotherapeutin dagegen wiegte bedenklich den Kopf und brachte wieder eine Operation ins Spiel.

 

Weil ich eine Operation nach wie vor tunlichst vermeide möchte, habe ich mich etwas genauer mit dem Thema Rektusdiastase und Behandlungsmöglichkeiten auseinandergesetzt. Meinem Eindruck nach hat sich in den letzten Jahren da doch einiges bewegt, eine Rektusdiastase-Beraterin habe ich 2010 jedenfalls nicht gefunden.

Bei diesen Recherchen bin ich auf Frau Unterburger und die Tupler-Technik aufmerksam geworden. Nach einem ersten Beratungsgespräch via Skype, habe ich mich für die Tupler-Therapie und die Betreuung durch Frau Unterburger entschieden. Aufgrund der räumlichen Distanz fand die 6-Wochen-Betreuung komplett online statt. Frau Unterburger war immer sehr freundlich und machte jederzeit einen sehr kompetenten Eindruck. Fragen, die ich ihr zwischen unseren Terminen per Messenger stellte, wurden sehr schnell beantwortet.

 

Zum Ende der Betreuung hin hat der Umfang des Bauches leicht abgenommen und ich habe den Eindruck, dass auch die Rektusdiastase etwas kleiner geworden ist. Dieser doch sehr kleine Erfolg hat mich kurzfristig enttäuscht und etwas mutlos gemacht. Wenn ich aber bedenke, dass ich bereits seit vielen Jahren mit der Rektusdiastase herumlaufe, wird mir bewusst, dass ich von meinem Körper nicht erwarten kann, dass nach 6 Wochen schon alles geheilt ist. Der Weg zum Schließen der Rektusdiastase scheint länger zu sein, als ich gehofft hatte, aber ein Anfang ist gemacht. Darüber bin ich sehr froh.

 

Die Übungen nehmen mit fortschreitender Therapiedauer immer mehr Zeit in Anspruch. An manchen Tagen fällt es mir deshalb sehr schwer, mich zur Durchführung zu motivieren. An anderen Tagen fällt es leichter. Es hilft, immer das Ziel vor Augen zu haben, die Rektusdiastase ohne OP zu schließen!


Verena (31 Jahre) 03.02.2022

 

Weil ich nach der Schwangerschaft unter Instabilität meiner Körpermitte und vor allem starken Rückenschmerzen litt, suchte ich nach Ursachen. Ich hatte das Gefühl, dass sich mein Bauch nicht mehr so zurückgebildet hatte, wie er sollte. Mein Physiotherapeut wies mich darauf hin, dass meine Problematik von einer nichtgeschlossenen Rektusdiastase kommen könnte. Durch eine OP sei es möglich dies zu behandeln.

 

Eine OP kam für mich nicht in Frage, deshalb fing ich an online zu recherchieren und stieß auf Anika Unterburger.

 

Ein erster Annamnesetermin war schnell vereinbart und die Diagnose war klar. Ich startete das Programm sofort und hatte bereits nach 3 Wochen unglaubliche Erfolge. Meine Rückenschmerzen waren fast weg und mein Bauchumfang um ca. 6 cm verkleinert. Das motivierte mich, das Programm der Tupler technik weiterzumachen und mit den Übungen fortzufahren. Es kostete mich viel Disziplin und Durchhaltevermögen, aber nun, nach 18 Wochen habe ich es geschafft. Ich konnte eine OP umgehen, habe keine Rückenschmerzen mehr, fühle mich beim Heben oder Tragen meines Kindes total stabil und habe vor allem noch mehr Körpergefühl entwickelt. Ich bin so dankbar, dass ich Anika kennengelernt habe, da nur sie mir durch ihre fachspezifische Ausbildung helfen konnte. Ich kann das Programm wirklich weiterempfehlen!

 

Ich wünsche Anika alles Gute und weiterhin viel Erfolg beim Helfen und Anleiten!


Elena (36 Jahre) 17.01.2022

Online-Betreuung

 

Nach meiner zweiten Schwangerschaft (Zwillinge), ging mein Bauch gar nicht zurück. Nach mehreren Physiotherapie Stunden, konnte mir leider nicht geholfen werden.

Die Frauenärztin und die Physiotherapeutin waren der Meinung die Diastase ist weg und ich könnte allen Sport und alle Bauchmuskelübungen machen. Das habe ich auch getan. Leider wurde es nur noch schlimmer dadaurch und ich sah aus als wäre ich im 6.ten Monat schwanger.

Ganz verzweifelt, weil ich mich sehr unwohl fühlte habe ich im Internet recherchiert und bin auf die Homepage von Frau Unterburger gestoßen.

Meine Rettung.

Die Online Behandlung war sehr angenehm, wir hatten viel Spaß und Frau Unterburger hat alles sehr genau erklärt, sodass es gar kein Problem war alles gut umzusetzen.

Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und konnte immer bei Unsicherheiten fragen.

Jetzt nach 10 Wochen Tupler Technik bin ich schon super glücklich mit dem Ergebnis und kann mein Glück gar nicht fassen, das es so gut geklappt hat und keine OP nötig war.

Ich werde noch weiter machen. Das Ergebnis motiviert mich sehr.

Ich bin unglaublich dankbar das ich Frau Unterburger kennengelernt habe. 

  

Ich kann es nur jedem empfehlen!


Janka 27.10.2021

Online-Betreuung

       

Nach meiner zweiten Schwangerschaft wurde eine Rektusdiastase diagnostiziert. Ich habe jahrelang Bauchmuskeltraining gemacht, war bei einer Physiotherapeutin und zum Schluss bei einem Chirurgen. Dieser operierte meinen Bauchnabelbruch, aber trotz starker Schmerzen im Bauch, wollte er die Rektusdiastase nicht operieren. Der Rat war: weiter trainieren und abnehmen, ich hätte ja schließlich ordentlich Bauchfett. 1 Jahr später wog ich 19 Kilo weniger und hatte jeden zweiten Tag fleißig trainiert. Ergebnis: dicker Bauch, ständige Bauch-und Rückenschmerzen, Verzweiflung. Ich bin in Facebook zufällig auf eine Rektusdiastase Gruppe gestoßen und dann auf Frau Unterburger und die Tupler Technik. Ich dachte mir: letzter Hoffnungsschimmer. Nun bin ich schon in Woche 7 und der Erfolg spricht für sich. Ich sehe nicht mehr schwanger aus, der Bauch und die Schmerzen sind deutlich zurück gegangen. Eine Woche konnte ich das Training nicht machen und man sah es deutlich, der Bauch kam wieder. Dann nach 3 Tagen regelmäßigem Training, alles wieder im Griff😉.  Ob die Tupler Technik dauerhaft hilft, kann ich noch nicht beurteilen und ich weiß das ich noch einen sehr langen Weg vor mir habe. Aber ich bin bereit ihn zu gehen und ich bin dankbar, dass Frau Unterburger mir helfen konnte. Das erste mal in all den Jahren das ich wirklich Hilfe bekommen habe und ernst genommen wurde. Das ist jeden Cent wert.


Eva (36 Jahre) 18.09.2021

 

Ich bin auf Frau Unterburger und die Tupler Technik durch einen Flyer einer Freundin aufmerksam geworden. Ich hatte die Hoffnung, dass ich dadurch meinen aufgeblähten Bauch etwas in den Griff bekomme.

Seit meiner zweiten Schwangerschaft vor ca 5 Jahren hatte ich einen aufgeblähten Bauch (v.a. gegen Ende des Tages unabhängig von bestimmten Lebensmitteln). Ich habe viel ausprobiert: diverse Unverträglichkeiten getestet, eine Darmkur gemacht. Ich wusste, dass ich eine Rectusdiastase habe, aber auch die Physiotherapie hat nicht geholfen. Der Flyer von Frau Unterburger kam da genau richtig, auch wenn mich das "Sportverbot" in den ersten Wochen etwas abgeschreckt hat (ich bin sehr viel gejoggt, zum Glück waren Spazierengehen und Indoor- Fahrradfahren für mich ein guter Ersatz).

Frau Unterburger war mir auf anhieb sehr sympathisch und ich fühle mich bei ihr in guten Händen.

Der Gurt an sich hat mich nicht wirklich gestört, damit bin ich gut klar gekommen. Ich würde aber das nächste Mal gleich einen zweiten Gurt mitkaufen, um die beiden im Wechsel zu tragen (v.a. im Sommer oder beim Sport ist der Gurt dann nass und braucht eine Pause, zudem ist bei mir der Klettverschluss nach ca. 17 Wochen nicht mehr so klebestark und geht immer wieder auf). Die Übungen zu machen jedoch fordert viel Disziplin (zu Beginn des Programms war meine Motivation sehr hoch, zwischen der 12. und 18. Woche schwankte meine Motivation etwas und ich konnte mich nicht immer dazu aufraffen, die Übungen gewissenhaft zu machen, aktuell geht es wieder besser).

Meine Rectusdiastase hat sich innerhalb der ersten sechs Wochen geschlossen (ich hatte keine sehr ausgeprägte Diastase, jedoch war der aufgeblähte Bauch für mich sehr belastend). Anhand der Collagen von Anika Unterburger sah man auch deutlich eine Veränderung des Bauches. Ich hatte Abends kein aufgeblähtes Gefühl mehr!

Zusätzlich zum Gurt hat mir das Taping ein gutes Gefühl gegeben, auch wenn ich den Gurt mal nicht dran hatte.

 

 

Insgesamt ist es ein tolles Programm, dass bei mir tolle Erfolge erzielt hat. Wichtig ist, dass man dran bleibt und die Übungen regelmäßig macht und sich darauf einstellt, dass das ganze Programm viel Zeit braucht und nicht nach den ersten sechs Wochen abgeschlossen ist. Bei Fragen und Unsicherheiten konnte ich mich immer an Frau Unterburger wenden. Vielen Dank :-)


Daniela (32 Jahre) 13.08.2021

 

Meine ersten Probleme begannen nach meiner ersten Schwangerschaft.  Mein Bauch hat sich von der Schwangerschaft gefühlt kaum erholt und auch nach über 2 Jahren hatte ich beim Anspannen der Bauchmuskeln eine „Beule“ über dem Bauchnabel. Ich nahm das damals so hin und hab es als normale Veränderung nach der Schwangerschaft hingenommen. Das Wort Rektusdiastase hab ich zwar in der Rückbildung zu hören bekommen und auch das ich laut meiner Hebamme wohl eine recht ausgeprägte hätte aber mehr als - „mach mal mehr Übungen für die seitlichen Bauchmuskeln, dann geht das wieder weg!“ - kam dabei nicht heraus.

 

Ich wünschte ich hätte die Bedeutung einer Rektusdiastase mehr verstanden bevor ich dann ganz unbedarft in die zweite Schwangerschaft gestartet bin! Wie man sich vorstellen kann wurde es nur schlimmer. Bei der Rückbildung ist es dann eigentlich genauso gelaufen wie beim ersten Mal, die Hebamme hat jede Frau abgetastet und ich war wieder mal die „Gewinnerin“ mit der größten Rektusdiastase!!! Aber mehr Informationen oder gar eine Beratung gab es nicht - sehr schade!!!

 

Als ich wegen einer anderen Sache bei meinem Hausarzt war, diagnostizierte er dann schon einen leichten Nabelbruch. Er meinte wenn ich mich unwohl fühle auch in Bezug auf eine mögliche Rektusdiastase sollte ich mal beim Chirurgen einen Ultraschall machen lassen. Wie man das so macht hab ich es vor mir her geschoben, hab selbstständig im Internet nach Übungen und dem ganzen Themenbereich eines Nabelbruchs etc. recherchiert. Als dann aber doch immer das Wort Operation viel wurde mir das ganze zu brisant und ich hab einen Termin bei Chirurgen vereinbart!

 

Er hat den leichten Nabelbruch bestätigt und mir erklärt das ein Eingriff bei einem Nabelbruch mit einer Rektusdiastase ein sehr großer Eingriff wäre. Zum Glück hat er mir von einer Operation abgeraten (bei meinem Befund war es noch nicht nötig! Ist natürlich sehr individuell) und meinte in meiner Nähe gäbe es eine Frau die sich genau auf so etwas spezialisiert hat!!

 

Mittlerweile bin ich seit 18 Wochen dabei und bin so froh, dass mich endlich jemand ernst genommen hat und mir bei meinem Problem helfen konnte!

Meine Wölbung über dem Bauchnabel war nach den ersten 6 Wochen nur noch ganz schwach ausgeprägt, ich habe ohne abzunehmen eine Konfektionsgröße kleiner und fühle mich in meinem Körper seit langer Zeit wieder richtig wohl! Der Bauchnabel quillt nicht mehr so stark heraus und ich sehe endlich nicht mehr aus wie im 5 Monat schwanger :)

 

Das Training Bedarf wie so oft natürlich viel Willenskraft! Aber auch wenn mein innerer Schweinehund mal wieder zu groß wird, hab ich keine Angst das alles so wird wie früher, weil ich jetzt genau weiß was ich tun muss, um alles an Ort und Stelle zu halten. Ich spüre meinen Bauch und meine Muskulatur durch das Training ganz anders und weiß worauf ich achten muss. Das ist für mich sehr beruhigendes Gefühl.

  

Die Investition in mich und meinen Körper war es auf jeden Fall Wert! Wenn ich etwas ändern würde, dann nur das ich bereits nach meiner ersten Schwangerschaft zu Anika gekommen wäre um mich von Ihr beraten zu lassen!


Michaela (34 Jahre) 25.07.2021

Online-Betreuung

 

Ich bin eher zufällig durch Instagram auf Anika Unterburger und die Tupler Technik aufmerksam geworden und dachte schlicht weg ich will nichts unversucht lassen bevor ich solch eine schwere Operation über mich ergehen lasse. Die Tupler Technik hat mich überzeugt, da es logisch klingt, das Gewebe zu entlasten und konkret die Muskeln zu stärken, die den Bauch wieder flach machen. Ich hatte vorher keine Beschwerden, wollte einfach nur den „Schwangerschaftsbauch" loswerden. Normale Physiotherapie hat zwar die Rectusdiastase geschmälert aber das alleine reicht eben nicht. Das Gewebe war trotzdem zu schwach um die Muskel und Organe an Ort und Stelle zu halten. Die Tupler Technik erschien mir, als beinhalte sie einfach alles was ich brauche. Ich konnte es kaum erwarten damit zu starten. Die ersten 3 Tage fühlt sich der Splint ungewohnt an, man merkt ihn schon bald aber kaum noch. Ich hatte das Problem, dass er immer hoch gerutsch ist, da ich eine schmale Taille habe. Hier konnte das Togetherwear Shirt Abhilfe verschaffen. Ich habe bereits nach 6 Wochen große Erfolge erzielt, was mich sehr gefreut hat. Es kostet schon manchmal Überwindung, dran zu bleiben und wirklich jeden Tag die Übungen zu machen, aber ich versuche mit mit den Vorher- Nachher Fotos zu motivieren. Nach 6 Wochen habe ich 7 cm Bauchumfang verloren. Das obwohl der Arzt im Krankenhaus gesagt hat, er glaube nicht, dass ich die Rectus Diastase ohne OP in den Griff bekomme. Ich bleibe weiterhin dran und hoffe sehr, meinen Bauch langfristig und nachhaltig zu verändern. 

 

Ich würde diese Technik jedem empfehlen, denn operieren kann man notfalls immer noch, wenn alles nichts hilft. 

Anika ist super lieb, immer erreichbar und hat die nötige Konsequenz, einen bei der Stange zu halten und zu motivieren. 

 

Vielen Dank an dieser Stelle :)


Cynthia (36 Jahre) 14.07.2021

 

Mein Frauenarzt hat mir nach der Geburt empfohlen jeden Tag meinen Beckenboden Muskel zu trainieren als generelle Empfehlung um schnell wieder fit zu werden nach der Schwangerschaft. Meine Hebamme hat mir nicht viel gesagt. Im Krankenhaus wurden mir nach der Geburt die Übungen 30 Minuten vor meiner Entlassung gezeigt und dann noch ein Blatt Papier mit Übungen mitgegeben zum lesen. Erst beim Mama&Baby Yoga hat meine Trainerin das erste Mal meinen Bauch abgetastet und mir gesagt das meine Bauchmuskeln offen sind und ich daran arbeiten sollte sie zu schließen. Als ich es beim nächsten Mal beim Frauenarzt erwähnte, meinte dieser, dass es nach der Geburt normal sei und es sich vielleicht wieder schließt oder aber auch nicht. Nachdem ich nachgehakt habe, hat er mir Physiotherapie verschrieben. In der Physiotherapie haben sie mir ein paar Übungen gezeigt, aber es war immer zu viel um mir alles zu merken. Der Hauptfokus lag da immer auf dem Rücken, da ich zu diesem Zeitpunkt unerträgliche Rückenschmerzen hatte. Nachdem ich selbst im Internet über die von den Fachexperten angesprochene Öffnung in den Bauchmuskeln recherchiert habe, bin ich auf Rektusdiastase gestoßen. Daraufhin hab ich mich selbst darüber informiert und bin dann über TV Ingolstadt auf Frau Unterburger  gestoßen. Es war mein letzter Versuch und meine letzte Hoffnung um Hilfe zu bekommen bevor ich jemanden online kontaktiert hätte. Ich wollte nur hören das es machbar ist eine Rektusdiastase zu schließen ohne große Umstände. Indirekt hoffte ich auch darauf, dass meine Rückenschmerzen sich damit verbessern würden.

 

Mittlerweile mache ich das Training bereits seit ca. 9 Wochen.

Meine Bauchlinie ist flacher geworden, ich habe weniger Geräusche im Bauch, verspüre kaum mehr Schmerzen im unteren Rücken und Beckenboden, und kann insgesamt aufrechter stehen.

 

Ich finde die Therapie ganz angenehm, Locker und einfach zum Folgen,  der Gurt hilft mir aufrecht zu stehen oder zu sitzen. Es ist auch wie eine ständige Erinnerung, um etwas positives für sich zu tun und die Übungen zu machen. Es ist einfach schnell  ein Ergebnis zu sehen, man spürt die Veränderung und das motiviert zusätzlich mit den Übungen fortzufahren.

 

Ich finde die Arbeit von Frau Unterburger ganz wichtig für die Mütter, Frauen oder auch Männer die denken ihr Bauch ist einfach so wie er ist. Ohne zu Wissen, dass sie vielleicht eine Rektus Diastase haben. Die Rektusdiastase und auch die Tupler Technik brauchen viel mehr Aufmerksamkeit. Wenn ich jemand vom Gesundheitsamt oder wer auch immer dafür Zuständig ist wäre, würde ich sofort dieses Programm als Teil der Kassenleistung einstufen und versuchen es in Krankenhäuser zu bringen, vor allem in der Geburtsvorbereitung und den Gesprächen direkt nach der Geburt erwähnen und dass es für viele Beschwerden nach der Schwangerschaft der Grund sein kann. Dann würde viele Beschwerden von Patienten verschwinden. Davon würden sich auch Krankenkassen was einsparen.


Cornelia (33 Jahre) 15.06.2021

 

Durch einen TV-Beitrag und Online Recherche bin ich auf Anika Unterburger aufmerksam geworden. Nach der Geburt meines 2. Kindes stellte die Hebamme im Rückbildungskurs noch eine Rektusdiastase fest. Außerdem war mir schon nach der 1. Geburt aufgefallen, dass sich meine Unterbrustweite verändert hatte. Ich verbuchte es als „so ist das halt, wenn man ein Kind auf die Welt gebracht hat“. Bei Frau Unterburger lernte ich mit der Tupler Technik, dass das alles reversibel ist. Ich befinde mich noch mitten in der Therapie, kann aber schon tolle Ergebnisse verzeichnen. Und das, mit relativ geringem Aufwand. Die Übungen lassen sich auch mit zwei Kleinkindern gut umsetzen und sind keine schweißtreibende Angelegenheit, da sie im Sitzen durchgeführt werden. Außerdem lernte ich, wie ich mich auch im Alltag rektusdiastasefreundlich bewege und welche weit verbreiteten Bauchmuskelübungen (Stichwort: Crunches) ich nie wieder machen werde! Dafür habe ich nun eine sichere Alternative 👍🏼 Inzwischen empfehle ich jeder Mutter im Freundeskreis einen Besuch bei Anika Unterburger. Übrigens auch was für Männer. Rektusdiastase ist eine geschlechterübergreifende Disposition der geraden Bauchmuskeln. Äußerlich sichtbar wird sie z. B. durch eine tiefe Furche zwischen den Bauchmuskeln, einen Bierbauch oder hervorstehenden Bauchnabel etc.


Melanie (42 Jahre) 04.06.2021

teilweise Online-Betreuung

 

Ich hatte seit der Geburt meiner beiden Kinder ( 8 und 4 Jahre ) weiterhin einen „ Babybauch „ und wusste lange nicht Warum das so ist.

Ich war beim Frauenarzt , habe mit der Hebamme gesprochen und wurde einfach nicht für Ernst genommen. „ Das ist so wenn man Kinder bekommen hat „  oder „ das können wir operieren „ solche Dinge wurden mir gesagt.

Ich hatte immer Rückenschmerzen und nach dem Essen hatte ich das Gefühl mir schiebt sich alles durch den Bauch was sehr unangenehm und auch schmerzhaft war.

 

Auch wurde ich immer wieder gefragt ob ich schwanger bin da meine sonstige Statur sehr schlank ist. Ich habe in jederlei Hinsicht so sehr darunter gelitten.

 

Durch Zufall wurde ich letzten Herbst bei einer Osteopathin  wegen etwas anderem behandelt und diese hat mich auf meinen Bauch angesprochen das dies überhaupt So nicht passt wie der aussieht und hat mir dann nach der Untersuchung mitgeteilt das das ich eine Rektusdiastase habe.

 

Jetzt wusste ich endlich was ich hatte!

 

Ich habe dann angefangen im Internet zu lesen und bin durch eine Bekannte über Instagram auf die Tupler Technik aufmerksam geworden.

So bin ich dann auf der Seite von Frau Unterburger gelandet.

Ich war total begeistert was ich da gesehen habe und wie alles erklärt war und habe einfach mal angerufen.

 

Vom ersten Telefonat an habe ich mich sofort verstanden und aufgehoben gefühlt.

 

Der erste Termin war bei ihr vor Ort, trotz längerer Anfahrt , war das die beste Entscheidung !

 

Sie hat mir alles so super verständlich erklärt, wie kommt so etwas etc.  und mir dann die Übungen gezeigt und den Gurt angelegt.

 

Ich musste mich wirklich an den Gurt gewöhnen J) und nach 1 Woche habe ich schon einen Unterschied gesehen.

 

Jetzt nach über 6 Wochen hat sich meine Rektusdiastase fast komplett geschlossen , ich kann es immer noch nicht glauben wenn ich in den Spiegel sehe.

 

Ein komplett neues Lebensgefühl, keinen Rückenschmerzen mehr, keine Bauchschmerzen mehr nach dem Essen ich bin einfach nur sooooooo HAPPY und habe soviel Lebensqualität zurück bekommen. Danke hierfür.

 

Ich konnte und habe Frau Unterburger immer wieder angeschrieben oder angerufen, sie hat mich motiviert , Fragen beantwortet und für mich Das wichtigste: Sie hat mich verstanden, Zeit genommen und immer alles erklärt so dass ich es verinnerlichen konnte.

 

Die 2 Online Termine waren auch super und es hat unheimlich viel Spass gemacht weil man spürt das sie hinter allem steht was sie sagt.

 

Ich kann es nur weiter empfehlen!


Judith (35 Jahre) 29.05.2021

 

Ich hatte seit der Geburt meiner beiden Kinder mit einer Rektusdiastase zu kämpfen und war nach viel rumprobieren (abnehmen, sehr viel Sport usw. ) wirklich am Ende meines Lateins und extrem frustriert. Jeden Abend sah ich - trotz ansonsten relativ schlanker Statur - meinen riesigen Bauch im Spiegel, der aussah als wäre ich im 8. Monat schwanger...

Auf Youtube entdeckte ich dann zum Glück das Video von Anika Unterburger im BR. Ich studierte ihre sehr informative, toll gemachte Website und vereinbarte ein erstes Gespräch. Danach entschied ich mich sofort dafür, die Tupler Technik zu probieren. Alles wurde gut erklärt und obwohl ich die Übungen nicht immer komplett durchziehen konnte, merkte ich schon nach einer Woche erste Veränderungen. 

In den ersten zwei Wochen störte mich der Gurt, er war total starr. Doch allmählich wurde das Material weicher. Ich kann nur empfehlen, Leggins zum Gurt zu tragen :) 

Nun nach Abschluss der 6 Wochen hat sich meine Rektusdiastase fast komplett "normalisiert" und ich kann es selbst kaum glauben, wie sehr sich mein Bauch auch optisch verändert hat. Das gibt mir unbeschreiblich viel Zufriedenheit und Lebensqualität zurück und ich bin so froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Ich habe mich bei Anika immer gut aufgehoben gefühlt und man merkt, sie steht zu 100% hinter dem was sie sagt und tut, wobei ich niemals das Gefühl hatte, ich würde etwas aufgeschwatzt bekommen. 

 

Also jeder der noch am Zweifeln ist, einfach ein Beratungsgespräch mit Anamnese vereinbaren. Ich kann es nur wärmstens empfehlen :) 


Tanja (32 Jahre) 17.05.2021

Online-Betreuung

 

Ich bin durch eine private Facebook Mama Gruppe auf das Thema aufmerksam geworden.

 

Und so auch auf Anika und ihre Seite.

Dort sah ich einige vorher nachher Bilder und war baff.

Ich habe nach der Geburt 13 Kilo abgenommen, jedoch sah ich immer noch aus wie schwanger.

Dazu kamen ständige Rückenschmerzen und Verdauungsstörungen.

Einige Orthopäden Besuche endeten nur mit Schmerzmittel und Krankengymnastik.

Durch Corona machte ich einen online Rückbildungs Kurs und versuchte selbst meinen Bauch zu trainieren.

Jedoch ohne Erfolg.

Also schrieb ich Anika und fühlte mich sofort gut aufgehoben.

Was soll ich sagen, nach drei Wochen hatte ich schon 9 cm Bauchumfang „ohne Gewichts Abnahme“ verloren.

Es ist wieder eine Taille sichtbar .

Ich habe noch ein paar Wochen vor mir, bin aber jetzt schon vollauf begeistert.

 

Liebe Anika herzlichen Dank für deine Unterstützung


Karl-Heinz (58 Jahre) 01.05.2021

Online-Betreuung

 

Ich bin 58 Jahre alt, wohne in der Städteregion Aachen und habe bis Dezember 2020 ein Leben lang Sport getrieben. Unter anderem Kampfsport und zuletzt eine Mischung aus Pilates und Yoga.

Dann wurde ein Nabelbruch diagnostiziert, der im Dezember 2020 operativ verschlossen wurde. Bei der Voruntersuchung wurde festgestellt, dass ich auch eine Rektusdiastase habe, die in einer

zweiten OP wie eine „Jacke“ zusammengenäht werden sollte. Alle meine Fragen, wie ich mich denn verhalten soll und wieder zum Alltag und Sport zurückkehren kann, wurden für mich unbefriedigend beantwortet.

Eigenständig suchte ich im Internet nach Trainingsmöglichkeiten und einer Art „Reha-Prophylaxe-Trainingsprogramm“ Ich fühlte mich auf der Internetseite von Anika Unterburger „fast persönlich angesprochen“, weil

dort auch Männer mit Rektusdiastase und genau die Sportarten erwähnt wurden, die ich betrieben habe.

Ich startete dann nach einem Vorgespräch mit Frau Unterburger mit der Erlernung der TuplerTechnik via Skype. Nach 3 Wochen hatte sich meine Diastase Breite von 10 – 15 cm auf 1 – 2 cm verringert und der Teil der

in einer zweiten OP geschlossen werden sollte, war zu. Ich habe jetzt so einen flachen Bauch, wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Das veränderte Erscheinungsbild ist schön, jedoch viel wichtiger für mich ist die Tatsache, dass ich aktiv durch gezieltes Training die Gefahr weiterer Brüche erheblich verringern kann und meine Rektusdiastase geschlossen bleibt.

Ich habe jetzt auch die Sicherheit, was ich beim Sport oder bei der Gartenarbeit etc. machen kann und was ich in jeden Fall vermeiden muss.

Die erlernten Übungen führe ich täglich in meinem Alltag ein. Ich bin so froh, dass ich mit Frau Unterburger die Person gefunden habe, die alle meine offenen Fragen beantworten konnte und mir mit diesem Programm

zu diesem Erfolg verhalf. 

 

Ein großes Dankeschön.


Jana (37 Jahre) 19.04.2021

 

Durch Zufall bin ich über einen Bericht des Bayerischen Rundfunks auf Frau Unterburger und das Programm der Tupler Technique aufmerksam geworden. Nachdem ich zahlreiche, erfolglose Therapieansätze bereits hinter mich gebracht habe und meine aktive Suche nach einer Therapie bereits ad acta gelegt hatte, war ich dennoch neugierig. Deshalb wollte ich einen letzten Versuch starten, um meine Diastase, die nach meiner zweiten Schwangerschaft entstand, in den Griff zu kriegen. So begann ich mit dem Programm der Tupler Technique.

Beschwerden waren nie vorhanden, dennoch konnte ich meinem Darm durch die Lücke zwischen den Rectusbäuchen bei der Arbeit beobachten. Das empfand ich schon als sehr befremdlich. Auch wenn ich vorher von Seiten der Ärzte eher entmutigt wurde, dass da noch eine Besserung eintreten könnte, wollte ich diesen letzten Versuch wagen.

 

Bereits nach drei Wochen habe ich an Umfang verloren und die Lücke wurde kleiner. Nach sechs Wochen lag ich dann auch schon unterhalb der 4cm! Meine Diastase hat sich also halbiert, ein Ergebnis mit dem ich nie gerechnet hätte. Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt und mit so einer netten Therapeutin, wie Frau Unterburger sie ist, kann die Therpie ja nur gut werden. Ich bin jedenfalls heilfroh, Frau Unterburger gefunden zu haben und danke ihr für ihre Unterstützung!


Veronika (52 Jahre) 26.03.2021

 

Ich bin durch das Franken Fernsehen darauf gekommen und dachte mir ob das was bringt. Da ich schon im Fitnessstudio keinen Erfolg hatte und die mir immer sagten den Bauch bringen Sie sowieso nicht weg🙄😪hatte ich die Hoffnung aufgegeben. Aber was soll’s probiere ich das auch noch aus. Nach langer überlegen machte ich mich daran und dachte mehr wie nix kann nicht sein. Und siehe da nach 3 Wochen 8 cm😁👍🏻 . Und nach 6 Wochen 11cm 😁😁😁😁😁 . Es wurde sehr ausführlich erklärt man kann es in den Alltag immmmmer mit einbauen. Sehr nette und saubere Atmosphäre. Ich kann es nur jedem empfehlen auch die, die Zweifeln ich gehörte da auch dazu, und bereue nichts. Herzlichen Dank für alles und ich mache auf jeden Fall weiter


Katharina (36 Jahre) 09.03.2021

 

Ich habe von der Tupler Technik und Frau Unterburger von einem Zeitungsbericht erfahren und mich sofort angesprochen gefühlt.

Seit der Geburt meines 3. Kindes vor zwei Jahren hatte ich immer noch einen kleinen Babybauch. Außerdem hatte ich das Gefühl durch die Bauchdecke direkt meine Organe zu spüren.

Nach 6 Wochen mit der Technik hat sich meine Rektusdiastase um 4 cm verringert. Ich hab schon jetzt mehr Gefühl in meinem Bauch und auch optisch hat sich die Bauchform verbessert.

Je länger ich die Übungen mache, umso leichter lassen Sie sich in meinen Alltag integrieren. Ich würde mich auf jeden Fall wieder für diese Therapie entscheiden und kann es nur empfehlen.


Doreen (34 Jahre) 03.03.2021

 

Jahre lang hatte ich starke Rückenschmerzen, die mich fast täglich begleitet haben. Ebenso hatte ich noch immer nach 4 Jahren ein Bäuchlein der Schwangerschaft. Nach vielen Sportversuchen und Ernährungsumstellungen konnte ich keine Besserung erzielen und suchte nach einer Alternative. Dank Anika bin ich auf die Tupler-Technik aufmerksam geworden und hatte ein Beratungsgespräch vereinbart. Sofort war klar, dass ich diesen Weg versuchen möchte.

 

Dank der Tupler-Technik bin ich schon ab der zweiten Woche beschwerdefrei. Außerdem hat sich meine Verdauung deutlich verbessert und meinen „Babybauch“ konnte ich ebenso deutlich verringern. Nach 6 Wochen bin ich schon mega zufrieden mit dem Ergebnis. Es gibt einem einfach so viel Lebensqualität zurück.

Anika stand mir nicht nur bei den Terminen mit Rat zur Seite sondern auch zwischen den Terminen via WhatsApp. Absolut top!


Monika (33 Jahre) 19.02.2021

 

Ich bin durch das Kangatraining von Anika auf das Thema Rektusdiastase aufmerksam geworden. Da ich schon jahrelang immer wieder an Rückenschmerzen gelitten habe meinte Anika das es an der Diastase liegen könnte. Darum habe ich dann mit der Tupplertechnik begonnen. Ich bin total begeistert wie schnell sich ein Erfolg eingestellt hat. Meine Rückenschmerzen sind weg und zusätzlich hat sich mein Bauchunfang deutlich verringert. Ich kann es nur weiterempfehlen.


Antonia (34 Jahre) 18.02.2021

 

Wie hab ich von der tupler Technik erfahren?

Anika wusste von meiner Beckenbodenschwäche und meinen Sympysen schmerzen!

Und hat mir dann von der tupler Technik berichtet!

Ich habe damit im August begonnen und leider am Anfang arge Problem mit dem Beckenboden gehabt!Nach Rücksprache mit Anika haben wir die Anzahl der Übungen verringert und es wurde besser!

Mittlerweile trage ich meine Splint seit einem halben Jahr und fühle mich sehr wohl damit!

Meine Rektustiastase hat sich verringert ist aber noch nicht geschlossen!

Was ich einfach auf meine hormonelle Situation schiebe (Stille)

Mein Bindegewebe hat sich gut gestärkt was nach vier Schwangerschaften echt der Wahnsinn ist!

Ich bin sehr zufrieden und bin gespannt wie es sich weiter entwickelt!


Petra (50 Jahre) 16.02.2021

 

Mein Mann las den Artikel im Donaukurier und meinte: das sei doch was für mich. Er weiß, dass ich unter meinem Bauch leide. So las ich neugierig erst den Artikel, dann ein kurzer Blick auf die Homepage. Wow, so viel Text. Bin nicht so die Leserin und so habe ich einfach kurzerhand einen Termin ausgemacht. Klar schreckten mich die Kosten und wie ich das meinem Mann erklären sollte, der ja mit meinem Bauch gar kein Problem hat. Aber ich gebe so viel Geld für Unnützes aus, für alle möglichen Diäten, Nahrungsergänzungsmitteln, Kaffee-to-gos, Schnickischnacki, da sollte mir das mein Bauch schon wert sein.

 

Ich wusste schon vor dem Gespräch, dass ich es machen würde. Das Gespräch war sehr ausführlich, sehr informativ, sehr aufklärend und ich spürte keinerlei Drängen oder Überreden von Frau Unterburger. Was ich jedoch spürte, war meine Überzeugung es machen zu wollen.

 

Für mich ist es immer sehr wichtig zu verstehen, wie etwas funktioniert, denn ich finde den Körper etwas sehr Logisches. Frau Unterburger konnte mir die Logik, die Zusammenhänge sehr gut erklären und das hat mich überzeugt.

 

Mein Leidensdruck war recht groß. Vor mehr als 30 Jahren hatte ich einen Darmverschluss, der eine hässliche lange Narbe hinterließ. Seit der Operation war mein Bauch immer wie ein Fremdkörper für mich. Bauchmuskelübungen machte ich halbherzig und ich hatte Hemmungen meinen Bauch anzufassen und von „schön finden“ kann keine Rede sein. Natürlich nahm ich bei Diäten auch am Bauch ab, was aber blieb, war der „fremd“-Charakter. Vom Gefühl her, wurde mein Bauch immer größer, wie wenn ich einen Ball verschluck hätte. Auch wenig schmeichelhaft immer die Frage, ob ich schwanger bin. Hallo?!? Ich bin 50, da ist man nicht mehr schwanger!!!!

 

Ich mache viel Sport, habe top-Beine, keine Cellulite. Umso mehr hat mich mein Bauch „unglücklich“ gemacht.

Seit 6 Wochen mache ich das Training. Meine Rektusdiastase ist nahezu weg. Aber darum geht es mir gar nicht. Es geht mir um das Gefühl. Und das ist gigantisch. Mein Bauch gehört auf einmal zu mir und passt zum Rest meines Körpers. Klar, wenn ich jetzt noch 5 Kilo leichter wäre, wäre es noch besser, aber so fühle ich mich einfach wohl. Ich bin stolz auf meinen Bauch.

 

Bereits nach den ersten 3 Wochen war der Unterschied gigantisch.

Doch ohne Fleiß kein Preis. Denn das Training ist wirklich hart. Manchmal ist es gut, dass man nicht wirklich weiß oder sich nicht vorstellen kann, was auf einen zukommt. Wie bei Kindern ;)

Meine einzige Schwierigkeit beim Training war: locker lassen…. Es kam mir so vor, dass ich noch nie in meinem Leben meine Bauchmuskeln angespannt habe. Jetzt sollte ich auf einmal nur die Bauchmuskeln anspannen und Schultern und Beckenboden locker lassen…. Kläglich versagt. Meine Schulter locker lassen war ein kraftvolles „nach-unten-ziehen“ der Schultern, was meinen Latissimus stark trainierte und zu einer Vergrößerung des Unterbrustumfangs führte. Ich arbeite noch dran, also am lockerlassen. Auch den Nacken dabei locker zu lassen ist nicht so einfach…. Aber man muss das Training ja nicht so verbissen machen wie ich. ;)

Den Gurt 24 h zu tragen fiel mir nicht schwer. Anfangs musste ich mir nur erst Hosen suchen, die über den Gurt gingen. Es lebe der Gummizug. Jetzt passen alle Hosen trotz Gurt und sind am Bauch locker. Ein so schönes Gefühl.

 

Ich bin Frau Unterburger sehr dankbar. Dankbar, dass sie diesen Ausweg geboten hat und für ihre Kompetenz, die mich neben dem erlebten Erfolg einfach überzeugt hat. Danke.


Christina (48 Jahre) 15.02.2021

 

Über meine Schwägerin erfuhr ich von Anika und ihren Ausbildungen. Da ich seit vielen Jahren an Hüft- und Rückenschmerzen leide, bin ich immer auf der Suche nach einer natürlichen Unterstützung und Heilung meines Körpers. Besonders interessiert hat mich die Schließung der Längsbauchmuskeln und trainieren des Transversusmuskel, so dass es eine Stabilisierung des unteren Rückens bedeutet, mehr Aufrichtung erzielt und der Beckenboden trainiert wird. Also in Summe mehr Stabilität bringt!

 

Am Anfang war es schon beschwerlich, da es für mich sehr gewöhnungsbedürftig war den Splint zu tragen. Dies wurde aber von Tag zu Tag besser! Mittlerweile empfinde ich den Splint auch als angenehme Erinnerung an meine Übungen und er unterstützt mich im Alltag sehr gut. Die Übungen machen Spaß und es ist sehr schnell eine positive Veränderung am Bauch und Körper festzustellen.

 

Es sind im gesamten Programm sehr viele Infos und News enthalten, welche sehr spannend sind.

Anika hat sich viel Zeit und Mühe gemacht alles sehr gut zu erklären und immer wieder einen Motivationsschub zu geben!

 

Herzlichen Dank!


Angela (38 Jahre) 13.02.2021

Online-Betreuung

 

Meine Rektusdiastase habe ich seit der 2. Schwangerschaft. Nach 5 Jahren war ich an einem Punkt angekommen wo ich mich operieren lassen wollte. Ich konnte die Ärzte nicht mehr verstehen. Ständig hörte ich Sätze wie: " Sie haben halt 2 Kinder bekommen... finden sie sich damit ab"!

 

Ja danke... und wer möchte deshalb noch Jahre später schwanger aussehen?

Durch Zufall erzählte mir eine Bekannte von der Tupler Technik, die bei Anika den Kanga Kurs mit gemacht hatte.

Da Anika Unterburger in Bayern und ich in NRW wohne war mir ein Onlinekurs möglich.

Ich war froh diese Chance zu bekommen um evtl. doch noch eine Alternative zur OP zu erhalten.

Dabei bin ich jetzt seit 11 Wochen und ich konnte meine Diastase schon ziemlich gut verkleinern.

Meine Beschwerden, wie zum Beispiel Magenprobleme haben sich schon stark verbessert.

Mein Bauch hat sich optisch richtig gut verändert! Ich wurde schon von Kollegen darauf angesprochen.

Es gibt Tage da läuft das mit den Übungen gut und es gibt auch Tage da geht es mal im Stress unter. Wichtig ist, sich dann doch die Erfolge nochmal an zu schauen, Ziele vor Augen zu halten!

Auch jetzt, nach der ersten Zeit der Onlinebetreuung durch Anika Unterburger ist sie immer noch Ansprechpartnerin bei Problemen, Fragen usw. für mich.

 

Mein Fazit ist: Ich bin so froh die Tupler Technik ausprobiert zu haben.

Ich habe schon einiges an Lebensqualität zurückerlangt. Optisch und gesundheitlich.

Ich hoffe noch viel erreichen zu können und 2022 in einem schönen Kleid zu heiraten.

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